12 Tränen rollen …

ja nicht gleich, aber ein bisschen wehmütig sind wir schon. Morgen geht`s wieder heim, naja zumindest erstmal Richtung Norden. Da dachte ich, ich zeige euch noch ein paar schöne Aufnahmen der letzten Tage.

Das war also unser Zuhause der letzten Tage, inclusive dem Wetter!

unser Hotel

Meine Italienischkenntnisse habe ich natürlich auch wieder etwas verbessern dürfen, unter fachmännischer Betreuung des Prof. Pasquale Negro, den ich jetzt schon mehrere Jahre besuche, wenn wir hier sind.

Von seinem Haus haben wir einen herrlichen Blick auf Tropea genießen dürfen:

Blick auf Tropea

Er hat uns sein ganzes Haus gezeigt und wir hatte eine Menge Spaß.

am Klavier

mit Professore in Tropea

Um ehrlich zu sein, es gab auch zwei Tage mit „schlechtem Wetter“. An einem davon gab es den ganzen Tag richtigen Sturm. Hier die Bilder:

Wie so oft sind wir festlich essen gegangen. Es fällt nicht schwer, hier ein nettes Ristorante zu finden. Schaut mal:

beim Vecchio Forno in TropeaDas Geld kann man hier natürlich auch auf andere Art und Weise loswerden. Markt ist hier jede Woche in fast jedem Ort.

auf dem MarktCeramica MinimarktJetzt lassen wir genüsslich den letzten Tag mit einem Glas Critone auf Balkone ausklingen. Soll`n wir die Sonne mitbringen?

Ähnliche Beiträge

  • 10 Urlaub ist kein Zuckerschlecken

    Wer denkt, wir liegen hier nur faul rum und lassen uns die (hier jeden Tag scheinende!) Sonne auf den Pelz scheinen, der wird gleich eines Besseren belehrt: Hier wird auch hart gearbeitet! Letzten Mittwoch waren wir im Nachbarhotel feinstens essen und hatten auf dem Platz eine Einladung zur Mithilfe bei der morgigen Olivenernte liegen. Pünktlich…

  • 11 Schwer beeindruckt

    sind wir von unserer Fahrt aus Riace wieder angekommen. Riace, ein kleines ehemaliges Fischerdorf am Ionischen Meer, auf der anderen Seite Kalabriens. Ein Dorf, das vom Aussterben bedroht war, weil hier die wirtschaftliche Situation wirklich katastrophal ist. Kaum Arbeit, wenn dann nur in der Landwirtschaft oder der Gastronomie. Aber eben viel zu wenig für die…

  • 13 Auf geht’s!

    Für alle, die daran gezweifelt haben, wir haben alles wieder ins Auto bekommen. 10.35 sind wir zu unserem heutigen Übernachtungsziel in Chianciano Terme (in der südlichen Toskana) aufgebrochen. Nach 40km haben wir einen Kekskaufhalt in Pizzo eingelegt. Aber diese Stadt hat wirklich mehr als nur die leckersten Kekse zu bieten.

  • 04 Neapel…

    … haben wir rechts liegen gelassen und etwas südlich ein fürstliches Quartier in Battipaglia eingenommen. Jetzt warten wir bis alle otto (um acht), bis hier nun endlich das einzige Ristorante am Platze für uns die Tore öffnet. Liebe Grüße nach Germania!

  • 06 Unser Ziel Ricadi…

    … haben wir nach reichlich 1. 700 km erreicht. Wir sind dankbar für alle Bewahrung – manchmal war’s nötig. Die letzten Lücken im Auto haben wir unterwegs noch mit gutem Wein gefüllt. Innen wurde der Platz langsam eng, genau wie der Platz vom Hinterrad bis zum Radkasten. So und nun sitzen wir in unserem mittlerweile…